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February 22 2012
February 21 2012
February 20 2012
Das sagte der Bundespräsidentschaftskandidat Joachim Gauck in einem Interview 2010.
Das erinnert mich irgendwie schwer an diesen Herrn hier.
Wen noch?
February 17 2012
http://blog.fefe.de/?ts=b1c35008
- [l] Soooo, liebe
Piraten, jetzt ist euer Moment da. Wenn der Wulff morgen mittag
zurücktritt (von mir aus übermorgen oder Montag, spielt ja auch keine
Rolle mehr), dann haben die Piraten wegen Berlin Stimm- und
Vorschlagsrecht.
Schlagt bitte Georg Schramm vor.
Keine Kompromisse, kein "wir brauchen aber einen kompromissfähigen Kandidaten", kein "da zieht die SPD nie mit", das spielt alles keine Rolle. Alles was ihr tun müsst, ist Georg Schramm nominieren. Die Medien werden den dann um ein Statement bitten. Der Rest wird von alleine laufen.
Also bitte. Kein zaudern, kein zagen, kein "aber aber". Zack-zack. Klotzen, nicht kleckern. Georg Schramm ist der Kandidat, der dem Amt gerecht würde. Die Medien haben zu den meisten Kandidaten nur Blablah, bei Schramm können die aus den Vollen schöpfen.
Falls jemand zweifelt: nein, das ist völlig ernst gemeint. Schramm ist der Mann, der das Amt nutzen würde, um mal auf den Tisch zu kloppen. Das braucht unser Land jetzt. Ihr seid in der historisch einmaligen Lage, jetzt mal tun zu können, was getan werden muss. Tut es bitte.
Danke im Voraus.
February 16 2012
“ [...]— Fatale Weichenstellung – Brüssel erklärt das deutsche Modell zum Vorbild für Europa | NachDenkSeiten 2012-02-15
Der Alarmbericht lässt bereits durch seine Wortwahl keinen Zweifel daran, was er eigentlich bezwecken will. Wenn die EU-Kommission steigende Löhne und eine Verschiebung der Außenhandelsbilanz zugunsten der Importe kommentiert, spricht sie von einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit und von steigenden Lohnstückkosten. Sinken die Löhne und verschiebt sich die Außenhandelsbilanz zugunsten der Exporte, ist dies nach Sprachregelung der Kommission etwas Positives und geht mit einer steigenden Wettbewerbsfähigkeit und sinkenden Lohnstückkosten einher. Zwischen den Zeilen kritisiert man sogar die Lohnsteigerungen im bitterarmen Bulgarien und bezeichnet sie als mittel- bis langfristiges Hemmnis für den „Aufholprozess“. Natürlich muss an dieser Stelle die Frage gestattet sein, auf welcher Ebene die Bulgaren denn überhaupt aufholen sollen? Wenn dieser Prozess nicht mit einer Steigerung der Löhne, die ja gemeinhin auch eine Steigerung der Lebensqualität mit sich bringt, einhergehen soll, scheint er ziemlich sinnlos zu sein.
[...] ”
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